Das allgemeine Rotationsprinzip der Planckschen Länge

Das allgemeine Rotationsprinzip besagt, dass der kleinste existierende Baustein des Weltalls die Plancksche Länge ( PL= Plancksche Länge, beträgt 1,616*10-35 m) ist. Dieser Baustein wird durch seine spezifische Drehung zu einem sphärischen Rotationskörper. Rotieren mehrere von diesen Sphären in gleicher Weise und in geordneten Strukturen, so entstehen dadurch die bekannten Masseteilchen.

Elektromagnetische Energien sind nur verschiedene Größen von Solitonwellen, die sich durch das Rotationsgitter ausbreiten. Die spezifische Rotation eines Masseteilchens kann demnach teilweise in eine Solitonwelle umgewandelt werden.
Solitonwellen können, durch Bündelung, wiederum Masse erzeugen, wenn ihre Energie die PL in Rotation versetzt.

Energie und Masse bestehen also nur aus unterschiedlich rotierenden Raumeinheiten ( Richtung, Geschwindigkeit, Anzahl der PL ).
Die Schwerkraft und die Raumkrümmung sind nur die Folgen der auf den Mittelpunkt der „Masse“ ausgerichteten Rotationsrichtung der PL.

Da auch die Solitonwellen an diese Richtung gebunden sind, folgen sie der scheinbaren Raumkrümmung.

Das Phänomen des „großen Akttraktors“ und der dunklen Masse ( 90% des Weltalls müssten daraus bestehen), wäre dadurch erklärbar, da es sich hierbei schlichtweg um einen Bereich des Raums handelt, der entsprechend ausgerichtet auf einen Mittelpunkt hin rotiert.

Das die Masse eines Körpers mit der Geschwindigkeit steigt, ist ebenfalls dadurch erklärbar. Durch die Geschwindigkeit wird auch der Raum um den Körper minimal zum rotieren gebracht. Diese scheinbare Masse wandert dann mit und wird umso größer, je schneller die Bewegung des gesamten Körpers ist.

Den Faktor Zeit in Relation zur Geschwindigkeit kann man durch die Einbeziehung der Planckschen Zeit erklären. Je schneller man wird, umso langsamer vergeht die Zeit, da man den Takt ( Plancksche Zeit ) einfach überspringt.

Ist die Rotationsgeschwindigkeit über einem bestimmten Wert, entsteht ein schwarzes Loch, das jedoch kein ausdehnungsloser Punkt ist. Der Schwarzschildradius** ist ein Indiz dafür, dass mit zunehmender Masse die Rotation immer stärker wird, so dass die Solitonwellen unweigerlich in den Mittelpunkt des rotierenden Raums abgeleitet werden. Die Ausdehnung des Schwarzschildradius zeigt an, wie viel Raum im Umkreis mit der nötigen SSG ( Schwarzschildgeschwindigkeit ) zum Mittelpunkt hin rotiert.
Die Unschärfe*** entsteht dadurch, dass man entweder im Moment der Abgabe der Welle an die nächste Raumeinheit misst, oder wenn die Raumeinheit gerade erfasst wird. Demnach ist ein Elektron eine Raumeinheit, deren Größe es unmöglich macht, zwischen einem rotierenden Raumteilchenhaufen und einer Solitonwelle zu unterscheiden.

Durch die Rotation der PL entsteht ein Rotationskörper, dieser ist kugelförmig. Diese Aussage bedingt auch die Annahme, dass zwischen den Rotationskörpern noch ein ruhender Bereich existiert. Man könnte diesen Raum als das echte Raumvakuum bezeichnen: ein dimensionsloser Hyperraum.

Die Energie in Form von Solitonwellen, die freigesetzt würde, wenn man die Pls auf die Rotationsgeschwindigkeit 0 abbremst, wäre extrem hoch, weit mehr als bei anderen Arten der Energieabgabe. Würde man auf diese Weise die Pl abbremsen und ihrer Rotationsenergie berauben, würde ein echtes Vakuum entstehen.

Dieses Vakuum würde jede Form der Rotation von Masseteilchen in Solitonwellen umwandeln. Man kann es daher im eigentlichen Sinn als Antimaterie bezeichnen.
Der Urknall wäre demnach nur die Initialrotation, die sich als Solitonwelle durch das Raumvakuum ausbreitet.

             ** Schwarze Löcher / Schwarzschildradius, Ereignishorizont
http://www.allmystery.de/raum_zeit/schwarze_loecher/s_e.shtml
http://www.astro.univie.ac.at/~dorfi/cd/files/5/5.4/5.4.04.htm
 

*** Die Heisenbergsche Unschärferelation
http://www.quantenwelt.de/quantenmechanik/wellenfunktion/unscharfe.html